Endlich kommt dieses Teil auch mal zum Einsatz.
Die aus dem blaubunten Zopf aussortierten Farben werden mit einem uni Zopf gemischt.







Die zarten Schattierungen erkennt man auf den Fotos leider nicht so gut.
Endlich kommt dieses Teil auch mal zum Einsatz.
Die aus dem blaubunten Zopf aussortierten Farben werden mit einem uni Zopf gemischt.







Die zarten Schattierungen erkennt man auf den Fotos leider nicht so gut.
… im Winter für die Schafe und im Sommer für Bienenableger.
Deshalb muss die Raufe einfach zu zerlegen sein.

Balken 8 mal 10 cm verzapf …


… und geschraubt.

Die beiden langen Seiten können als Ganzes gelöst werden.
Das Dach wird nur aufgesetzt und kann wieder abgenommen werden.

Die Raufengitter werden nur durch je ein Brett oben und unten gehalten.

Die Idee, Türen an die Seiten zu bauen, holten wir uns von „Alpakas vom Eifelsteig“ .
So kann die Raufe leicht befüllt und gesäubert werden werden.
Nächsten Sommer, wenn die Raufe als Bienenablegerstand benutzt wird, gibt es bei
Eifel-Bienen ein Foto davon.
Weil das Garn doch nicht zum Rest des Tuches passte, trennte ich die Borde der Reste – Elfenstille ab und strickte sie spiegelbildlich weiter. Diesen ca. 3,5 m langen Schal schnitt ich in der Mitte durch und verband beide Teile mit dem
Rindenmuster der Elfenstille.



Die Decke misst 92 mal 170 cm.
Ein Körbchen voll Fasern verarbeiten macht mit den Handkarden ja Spaß, wenn allerdings zwei große Körbe voll da stehen, muss etwas anderes her. Angeregt durch die Diskussionen rund um das blending bord bestellte ich mir bei Tom Walther 30 cm feinen Kardenbelag ( meine Kardiermaschine ist zu grob ).
Das Kardenbrett ist noch nicht fertig, aber heute war so tolles Wetter, da mußte ich es einfach ausprobieren: die Kardenmatten, meine feine Handkarde und wunderschöne Leonberger Fasern.







Die kurzen Röllchen sind von der Handkarde, die langen von der Matte.
Das Kardieren geht zwar auch ohne Brett schon sehr gut, aber es muss trotzdem
eines drunter, ab Montag sind ja Ferien ….
.. aus diesem Garn …



Die bunte Polwarthfaser wurde mit wenig Drall etwas dicker gesponnen und
mit dünn gesponnenem Corridale gezwirnt.
…. dafür musste die Nusshecke weichen.

Sie bot Sicht- und Windschutz, als die Buchenhecke im Hintergrund noch klein war.
In den ersten Jahren gab es auch Blüten und Nüsse, aber irgend wann waren die Sträucher zu groß und mussten geschnitten werden, und vorbei war es mit Nüssen.
Nun übernimmt die Buchenhecke den Windschutz und wir konnten endlich einen Staketenzaun bestellen. Noch sieht das kleine Beet hinten rechts etwas leer aus
mit den drei Beerenstämmchen, aber schon im Frühjahr werden direkt am Zaun die verschiedensten Osterblumen sprießen, die ich mir von Hex mitgebracht habe….
und vor die Osterglocken kommen Mignon-Dahlien für die Bienen …
und für mich zum Färben.