
Einige Exemplare haben im kalten Gewächshaus überwintert und machen sich nun auf den Weg, um sich im Boden zu verpuppen und im Juli/August als Nachtfalter zu schlüpfen.

Einige Exemplare haben im kalten Gewächshaus überwintert und machen sich nun auf den Weg, um sich im Boden zu verpuppen und im Juli/August als Nachtfalter zu schlüpfen.




Raupe Nimmersatt :-)
Die Raupen leben gesellig in weitläufigen Gespinsten auf dem Pfaffenhütchen. Sie fressen bis Mitte Juni die Pflanze fast komplett leer und verpuppen sich dann. Nach ca. zwei Wochen schlüpfen die Gespinstmotten, die nach 10 – 14 Tagen etwa 40 bis 80 Eier an der Rinde ablegen. Die Eiraupen überwintern und beginnen im Mai zu minieren.
Seit drei Jahren gedeiht das Pfaffenhütchen trotz Raupen prächtig, da es im Juni, wenn die Raupen das Fressen einstellen, wieder austreibt. Eine Bekämpfung ist also nicht nötig, zumal sich Vögel und Insekten über massenhaft Eier und Raupen freuen.





… -fotos kurz vor der Dämmerung – heute mit untergehender Sonne


… -fotos kurz vor der Dämmerung, nachdem es den ganzen Tag geschneit hatte





auf Buchenästen




Bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit und wenn das Wasser im Holz knapp über dem Gefrierpunkt, die Luft aber geringfügig unter 0 Grad liegt, kann es zu der eher seltenen Haareisbildung kommen. Dabei drängen die Stoffwechselgase winteraktiver Pilze das Wasser im Holz an die Oberfläche, wo es gefriert. Durch nachdrängende Flüssigkeit wächst das Haareis weiter. Die langen Eisnadeln entstehen hauptsächlich auf morschem und feuchtem Holz.

auf Patagonischem Eisenkraut
nutzt die Restwärme der Natursteinplatten


… sind in ein größeres Terrarium umgezogen.
Die Häuschen haben mittlerweile einen Durchmesser von 20 – 24 mm.



Im Oktober werden sie bei passender Witterung an einer geeigneten Stelle
im weitläufigen Naturgarten ausgewildert.

Die sichelförmig gekrümmte Legeröhre weist Leptophyes punctatissima als Weibchen aus.



Die Punktierte Zartschrecke macht ihrem Namen alle Ehre.